Logiken: medial, wissenschaftlich und in der Krise

Musste der Drosten denn auch noch zum STERN gehen? Ja, sag ich. Nein, sagt meine Freundin. Ja, weil er doch seriöse Informationen an die Frau und den Mann bringen muss, und der STERN hat viele Leser*innen. Nein, weil er doch wissen müsse, dass er dann verkürzt wiedergegeben wird mit „Ein Jahr keine Bundesliga“ (und das auch noch zum Weiterlesen erst einmal hinter einer Paywall, jetzt aufgehoben).

Wir streiten uns uns über Wissenschaft und mediale Logik und ich erinnere mich an meine Volontärsausbildung. Eine Kollegin, Volontärin bei Quick (Zeitschrift; 1948–1992), erzählte vom Witwenschütteln, wie es auch die BILD betreibe. Reporter*in an der Tür einer Trauernden: „Wir haben hier schlimme Fotos von dem Unfall, die wollen wir nicht veröffentlichen, könnten Sie uns nicht ein schönes Foto Ihres Mannes/Ihrer Tochter/Ihrer Mutter (Unzutreffendes bitte streichen) geben?“ Das war mir damals neu (ich kannte die Erzählung von Böll damals noch nicht) und ich war einigermaßen schockiert, wie es sich für einen idealistischen angehenden Journalisten gehört. Ich rede über die 1980er und 1990er Jahre. Eine Zeit, in der das Großraumbüro, in dem Volontärinnen und Praktikantinnen einer anderen Münchner Zeitschrift saßen, von den Redakteuren dort nur „Babystrich“ genannt wurde. Viele der heute leitenden und erfahrenen Redakteure – und auch die  Redakteurinnen – wurden so sozialisiert, heute schreiben die nunmehr älteren Männer feinsinnige Glossen, leise nach Rechts driftend. Oder sind Herausgeber, Verleger, Chefs. Mediale Logik. Sie wächst auf einem Nährboden. Wenn wir es nicht machen, machen es die anderen. So schlimm wie die BILD/B.Z./focus-online/achgut.de… (Unzutreffendes bitte streichen) sind wir doch nicht. Mediale Logik.

Ja, aber die Wissenschaft, die weiß das doch alles. Die braucht da nicht hingehen, sagt meine Freundin. Je nun, man kann auch Wissenschaftler*innen schütteln: Naja, wenn Sie uns kein Interview geben wollen, dann bleiben die Aussagen von Ärzte gegen Tierversuche halt unwidersprochen. Dann berichten wir halt, was der Klimawandelleugnerverein EIKE sagt. Dann kommt halt doch der Wodarg zu Wort. Warum schweigt eigentlich der Lungen(!!)arzt Köhler?

Schon fragt die Politik, wo denn die Stimme der organisierten Wissenschaft sei. Politische und mediale Logik. Keiner fragt bei Fachgesellschaften oder in den Chefetagen großer Organisationen. Da kommt (fast) nichts – fast, weil die Epidemiolog*innen (siehe Link) immerhin recht rasch reagiert haben. Die organisierte Wissenschaft aber schweigt viel. Kein gutes Zitat, das für eine knackige Überschrift („Zeile“) reicht. Da, die von Sender X haben den Drosten, der hat ne gute Zeile geliefert, dann brauchen wir von Medium Y einen anderen, den Kekulé, der ist auch für eine gute Zeile gut. In der Redaktion von Z: Guckt doch mal auf Twitter, da muss es doch noch andere geben, am besten schon mit akademischem Titel, aber gerne Außenseiter, kontrovers. Hier, der Augstein, der hat einen Experten auf Youtube gefunden. Echt wahr!

Deutschland im Shutdown. Das hatte sich abgezeichnet. Das ist dann eingetreten. Alle reiben sich die Augen: das ist historisch! Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik… Da müsste doch jetzt eine Forschungsorganisation oder Akademie was dazu sagen. Dinge richtig stellen. Organisationslogik. Telefonkonferenzen werden von Chefsekretärinnen und persönlichen Referentinnen geschaltet, die E-Mail-Postfächer quellen über, Konzeptpapiere als Word-Dokumente im „track changes mode“ werden hin- und hergeschickt, so oft geändert, dass die Farben psychedelisch wirken und man Angst haben muss, einen epileptischen Anfall nur vom Lesen zu bekommen. Die Chefs brüten, diskutieren, diktieren Bänder voll, Sekretariate editieren im Track Change. Wo ist die Stimme der Wissenschaft? Mediale Logik. Drosten soll Bundeskanzler werden oder Papst. Er wehrt sich tapfer, gibt Interviews und stellt richtig. Auf Twitter tauchen kurze Clips von ihm mit verwuscheltem Haar auf, er zwinkert. Wirklich, ja, ich hab’s selbst gesehen, er zwinkert. Hatten wir Rockstar schon? Groupies, männlich wie weiblich, hat er jedenfalls. Mich eingeschlossen. Mediale Logik. Organisationslogik. Wo ist die Stimme der Vernunft?

Vernunft und Krise. Die Logik der Krise. Zwei Thesen dazu, oder besser Prämissen, denn es sind eher Binsen als Thesen: (1) In der Krise suchen nahezu alle Menschen nach Sicherheit. (2) In der Krise greifen die meisten Menschen auf das zurück, was sie am besten können (denn das gibt eine innere Sicherheit).

Beispiel Riffreporter: Die haben Kooperation geübt, die haben Themenschwerpunkte geübt, die haben Einordnen geübt. Das können die und deshalb haben die ein super Angebot, was Informationen zu COVID-19 angeht. Ähnlich gut sieht es bei correctiv.org aus.

Beispiel herkömmliche Medien: Knackige Schlagzeilen, Angst machen, Helden aufbauen und deren Geschichten erzählen, einen eigenen „Dreh“ finden, zuspitzen. Ich bin außerordentlich unzufrieden und frustriert über das, was ich wahrnehme. Disclaimer: Ich habe mir aus Selbstschutzgründen in den letzten Tagen versagt, immer wieder die Themenseiten der Medien aufzurufen. Kann also sein, dass ich gerade jemand Unrecht tue. Aber was mir Tagesschau (App), die Story mit dem Drosten-Interview vom STERN und andere kurze Blicke in die traditionellen Medien zeigen, ist der Rückgriff auf eingeübte Praktiken: Ich habe den cooleren Experten, die steilere These, die bessere Heldin, den schlimmsten Bösewicht… Mediale Logik gepaart mit der Logik der Krise. Sonja Kastilan beschreibt die Situation ganz schön in der FAS (hinter einer Paywall, versteht sich).

Beispiel Wissenschaftsorganisationen: Auf den Webseiten sagt mir die Max-Planck-Gesellschaft: COVID-19? Ist nicht unser Thema, wir machen weiter wie immer (Aufmachertext über Schengen). Helmholtz sagt, wir sind wichtig und machen wichtige Sachen zu COVID-19. Leibniz greift Fragen der Menschen auf (Wer ist besonders gefährdet? Können Tiere COVID-19 kriegen?) und Fraunhofer macht es wie Max Planck. Die Logik der Krise. Fraunhofer und Max Planck kommen mir vor wie die katholische Kirche bei der Frage nach Frauen als Priester: Unser Erfolgsmodell ist seit 2000 Jahren, sich nicht um kurzfristige Trends zu kümmern. Wir können am besten „stur“.

Helmholtz macht Forschungsmarketing, Leibniz surft gut und geschickt auf der Agenda. Um das klar zu sagen: Beides ist legitim. Es ist in Ordnung, darauf hinzuweisen, was Helmholtz alles an Corona- und COVID-19-Forschung betreibt und unterstützt, vor allem, wenn eine sehr vorausschauende Studie dabei ist, die ein Helmholtz-Zentrum koordiniert. Und genauso ist es in Ordnung, das brandheiße Thema der Krise aufzugreifen und Fragen in Podcasts zu beantworten, wie Leibniz das tut. Und ganz bestimmt steckt hinter der Entscheidung von Max Planck und Fraunhofer auch eine Logik, aber die erschließt sich mir gerade nicht.

Organisationslogik. Dahinter stehen Menschen, Präsidenten und deren Stäbe. Auch diese Menschen greifen, so meine Beobachtung und Prämisse, auf das zurück, was sie am besten können, wovon sie sich Sicherheit versprechen. Das ist dann, in der Organisationslogik der Wissenschaftsorganisationen, die Sicherstellung der eigenen Existenz, das Beantragen von Fördermitteln und die Pflege der Reputation. In der Logik der Politik ist das das Fordern, das Beschließen oder, in der Opposition, das Fragen und Kritisieren, jeweils unter Zuhilfenahme der Medien. Was ich mir wünschte, hatte ich in einem vorherigen Blogbeitrag schon mal skizziert, ein Aufbrechen dieser Logiken in einer wirklich historischen Situation.

Wenn die Leopoldina und acatech in kurzen Abständen hintereinander Stellungnahmen veröffentlichen, ist das ein sehr guter Anfang, aber es ist immer noch zum großen Teil innerhalb der jeweiligen Logiken. Die Akademien haben extrem schnell reagiert, das ist schon mal gut und außerhalb der sonstigen Logik des langen Abwägungsprozesses. Aber sie geben eben „nur“ kluge Ratschläge, ohne die Möglichkeit, selbst Forschung zu steuern. Das können sie nämlich gar nicht. Das wäre Sache der Organisationen wie Leibniz, Max Planck, Fraunhofer und Helmholtz. Das wird auch passieren, wenn die letzten Track Changes in den Konzeptpapieren alle verschwunden und daraus Konsenspapiere und Anträge entstanden sind. Aus meiner Sicht zu spät. Ebenso wie die Verantwortlichen in den Medien zu spät verstehen werden, dass sie ihre Logik des wechselseitigen Überbietens überdenken sollten. 

Offenlegung: Ich arbeite in einem Zentrum der Helmholtz-Gemeinschaft und war früher einmal Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft. 

Corona: Update in English

Dear publishers, dear editors-in-chief, dear managing directors, dear journalists, dear PR colleagues in research,

why do I have to go to the Johns Hopkins University  to see a cool map display of the world’s cases and tables? Why do I have to go to USA or UK to see this as a graph?  Why do I need Twitter to feel fully informed? Why do I have to follow Lars Fischer and Kai Kupferschmidt and Christian Drosten to get trustworthy classifications of news?

Sorry, RKI, you’re really good and important, but you’re not really up to it. You also have more important things to do now (I am not at all being sarcastic, I’m serious!). Everyone is working at the limit. Everybody’s trying to do their best. It would be too much to comment now also on Bullsh*t like the question of a tabloid (BILD) reporter at the federal press conference if the Wies’n (aka Oktoberfest) in September and October could be affected.

And the numbers are rising. One half of Germany is demanding a complete „shutdown“ (without asking who will deliver their pasta and toilet paper), the others are celebrating a kind of Germany-wide measles party. In Berlin, red-and-white ribbon separates bus drivers from passengers who are not allowed to enter through the front doors of the buses while clubs a few days ago seriously considered to split a concert into two gigs on the same evening, so that there are less than 1000 people each. Meanwhile, all clubs are closed.

Please, why don’t the publishers get together and build one site with interactive corona maps for Germany, Europe, and the World, together with research organisations, for example? With links to stories of Lars Fischer, Sascha Karberg, Nicola Kuhrt, Kai Kupferschmidt (to name but a few; these are just the first ones that come to my mind, I hope those that don’t come to mind right now are not offended, I would be very sorry!), with trustworthy information and the podcasts of Christian Drosten? And Mai Thi Nguyen-Kim and Rezo and the Science Media Center help? I mean, the sh*t is about to hit the fan. Either because of the disease or because of hysteria or ignorance or everything. Look at Italy. Look at the USA.

Why does everybody write and broadcast on their own? ARD and ZDF, get together. Bring information to the people that is evidence based (!!) Don’t let every idiot get a word in. See above. Now would be the hour for science journalism and science communication to fulfil a civic responsibility together. No scare tactics, but well and cleverly prepared information – based on scientific evidence. On one page. At one address. Why doesn’t Phoenix (for foreign readers: that’s a jointly operated channel of Germany’s public broadcasters) or another special interest channel dedicate its entire program, yes, I mean completely!, to the Corona crisis. Constant updates, like Public Radio, classifications of news, statements of experts. This would also relieve the experts, who don’t have to run from studio A to station B and give a telephone interview to the German Press Agency DPA in between. Before Health Secretary Jens Spahn calls them and asks for advice.

Now everyone will say, but I do, we already have… — Yes?

YES?

Did you? Do you? No paywall? Everything so that everyone understands? Even on video? Even for the blind? Or the hearing impaired? F*ck, get together, inform the people and help us to master this crisis. Spektrum, FAZ, ZEIT, Süddeutsche, ZDF and ARD, Bloggers, Youtubers. T-Online, SPIEGEL, all the platforms with the highest reach. Please. Don’t look for the headline that sets you apart, don’t try to see if you have the best expert first. Inform the people outside. Get together. It. Is. Crisis. You. Can. Can. Do. Right. A lot.

Why not a special Twitter channel which debunks myths, which promotes researchers with sound and evidence-based advice instead of snake oil experts, fear-mongers and conspiracy „experts“? Scicomm, unite!

Corona: Wie Medien in der Krise helfen könnten

Liebe Verlage, liebe Chefredakteur*innen, liebe Geschäftsführer*innen, liebe Journalist*innen, liebe PR-Kolleg*innen in der Forschung,

warum muss ich auf die Seite von der Johns Hopkins Universität gehen, um eine coole Kartendarstellung der weltweiten Fälle und Tabellen zu sehen? Warum muss ich nach USA schauen, um das als Grafik zu sehen?  Warum brauche ich Twitter, um mich umfassend informiert zu fühlen? Warum muss ich Lars Fischer und Kai Kupferschmidt und Christian Drosten folgen, um vertrauenswürdige Einordnungen von Nachrichten zu erhalten?

Sorry, RKI, ihr seid gut und wichtig, aber ihr habt es nicht so drauf. Ihr habt jetzt auch Wichtigeres zu tun (keine Häme, ich meine es ernst!). Alle arbeiten am Anschlag. Alle bemühen sich. Es wäre zu viel verlangt, jetzt auch noch Bullsh*t zu kommentieren wie die Frage des BILD-Reporters bei der Bundespressekonferenz, ob die Wies’n (aka Oktoberfest) betroffen sein könnte.

Und die Zahlen steigen. Die eine Hälfte Deutschlands fordert mit Angstlust einen kompletten „Shutdown“ (ohne zu fragen, wer dann ihre Nudeln und das Klopapier liefert), die anderen feiern eine Art deutschlandweite Masernparty. In Berlin sperrt rot-weißes Flatterband die vorderen Türen der Busse und Clubs überlegen zugleich, ein Konzert in zwei Teile zu trennen, damit es jeweils unter 1000 Leute sind.

Warum, bitte, tun sich die Verlage nicht zusammen und bauen gemeinsam mit Forschungsorganisationen, zum Beispiel, eine interaktive Corona-Karte für Deutschland und Europa? Mit den Stories von Lars Fischer, Sascha Karberg, Nicola Kuhrt, Kai Kupferschmidt (das sind jetzt nur mal die ersten, die mir einfallen, ich hoffe die, die mir gerade nicht einfallen, sind nicht beleidigt, das täte mir sehr Leid!),  mit vertrauenswürdigen Infos und den Podcasts von Christian Drosten? Und Mai Thi Nguyen-Kim und Rezo und das Science Media Center helfen? Ich meine, die Kacke ist bald richtig am Dampfen. Entweder wegen der Krankheit oder wegen der Hysterie oder der Ignoranz oder wegen allem. Schaut nach Italien. Schaut in die USA.

Warum schreibt und sendet jede/r für sich? ARD und ZDF, tut euch zusammen. Bringt Informationen unters Volk, die gesichert(!!) sind. Lasst nicht jeden Deppen zu Wort kommen. Siehe oben. Jetzt wäre die Stunde für Wissenschaftsjournalismus und Wissenschaftskommunikation, einer staatsbürgerlichen Verantwortung gemeinsam gerecht zu werden. Keine Panikmache, sondern gut und klug aufbereitete Informationen, auf wissenschaftlicher Evidenz basierend. Auf einer Seite. Unter einer Adresse. Warum widmet Phönix oder ein anderer Spartenkanal nicht sein komplettes Programm, ja, ich meine komplett!, der Corona-Krise. Ständige Updates à la infoRADIO… – Einordnungen von Nachrichten, Statements von Expert*innen. Das würde auch die Expert*innen entlasten, die nicht von Studio A zu Sender B rennen müssen und dazwischen der DPA ein Telefoninterview geben. Bevor Jens Spahn anrufen lässt und sie nach Rat fragt.

Jetzt werden alle sagen, aber ICH mach doch, WIR haben doch… — Ja?

JA?

Habt ihr? Alles ohne Paywall? Alles so, dass alle es verstehen? Auch als Video? Auch für Blinde? F*ck, tut euch zusammen, informiert die Menschen und helft dabei, dass wir diese Krise meistern. Spektrum, FAZ, ZEIT, Süddeutsche, ZDF und ARD, Blogger*innen und Youtuber*innen. T-Online, SPIEGEL, alle die reichweitenstarken Plattformen. Please. Schielt nicht auf die Zeile, die euch von anderen abhebt, schaut nicht, ob ihr die beste Expertin zuerst habt. Informiert die Menschen draußen. Tut euch zusammen. Es. Ist. Krise. Ihr. Könnt. Was. Tun. Richtig. Viel.

Spektrum (ohne Paywall): https://www.spektrum.de/wissen/wie-schuetzt-man-sich-vor-der-pandemie/1700384

Die FAZ: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/zahlen-zum-coronavirus-die-pandemie-im-ueberblick-16653240.html

Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/thema/Coronavirus

ZEIT (übersichtlich und hilfreich, finde ich): https://www.zeit.de/thema/coronavirus

ARD (ich finde mich da nicht zurecht!): https://www.tagesschau.de/thema/coronavirus/

ZDF (auch hier weiß ich nicht, ob ich richtig bin): https://www.zdf.de/nachrichten/politik/blog-coronavirus-102.html

Robert-Koch-Institut (super viele Infos, mich erschlagen die ein bisschen, aber immer up-to-date): https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html

Johns Hopkins Universität  (mit super Grafik und neuesten Daten, halt auf Englisch): https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

WHO-Dashboard (ein bisschen wie Johns Hopkins, aber ich finde mich schwerer zurecht, ach ja: Dashboard heißt Armaturenbrett): https://experience.arcgis.com/experience/685d0ace521648f8a5beeeee1b9125cd

Wer den folgenden Menschen nicht folgt, ist selber schuld:

@c_drosten (Chefvirologe, Podcast-Experte, super cool, super informiert, super klug)

@Fischblog (hervorragende Einordnungen, Kodderschnauze und auf manche, die ihn nicht kennen, zynisch wirkend, aber ernst, wo es ernst sein muss)

@kakape (super Medizinjournalist, berichtet von der WHO)